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GE-0120022 |
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Die neue Generation injizierbarer Implantate
AquaLift ist ein neues Implantat, farblos, klar und zum Injizieren. Es wird lange Zeit schon als Wundabsorbierer und seit über zehn Jahren im Ausland als Volumenaugmentierer eingesetzt. Da es biodegradierbar ist, kann es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, die oft Begleiterscheinungen von Resorption oder Granulombildung sind. AquaLift ist ein Copolymer von Polyacrylamide-Gel, ein synthetisches Hydrogel, dessen Eigenschaften durch die chemische Struktur voraussehbar sind. Seine Biokompatibilität und Nicht-Toxität machen AquaLift zu einer sicheren und wirksamen Substanz. Die Behandlung mit AquaLift erfordert keinen Test. Der Hersteller gibt Ärzten und Patienten die Garantie, dass für die Herstellung weder bovine Proteine noch Manipulationen eingesetzt werden und somit die Sicherheit des Produktes gewährleistet ist.
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Injektionstechnik AquaLift sollte intra- bis subdermal injiziert werden. Die ideale Art der Injektionstechnik ist die "Tunneltechnik". Hierbei wird die Kanüle unter die zu behandelnde Falte geschoben und während des Zurückziehens injiziert. Während der Behandlung sollte der Druck konstant bleiben, so dass sich die Stichkanäle gleichmäßig füllen. Um ganz oberflächliche Linien zu mildern, ist die Möglichkeit der "Sandwich-Technik" gegeben, dass heißt, nachdem die Falte mittels Tunneltechnik aufgefüllt ist, kann die verbleibende Hautfissur mit intradermalen, punktuellen Injektionen zum Verschwinden gebracht werden. Das zu verwendende Volumen hängt von der Tiefe, der Menge und der Größe der Falten ab. Im Anschluss an die Behandlung sollte das unterspritzte Areal leicht massiert werden, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen. Das Auftragen der VIKOMED-Med Crème GLC schützt vor Irritationen und erleichtert die Integration des Implantates im Gewebe. AquaLift ist ein Hydrogel, erhältlich in graduierten 1 ml-Fertigspritzen mit Luer-Lock. Die Verwendung einer 27-G-Kanüle wird empfohlen.
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